Äthiopiens Norden entdecken

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Grandiose und wilde Landschaften im Norden Äthiopiens

Die­se Tray­oo­wa Motor­rad­tour lässt kei­ne Wün­sche offen und Du kannst Äthio­pi­ens Nor­den  ent­de­cken. Auf die­ser Rund­rei­se erkun­dest Du auf Asphalt­stra­ßen oder Schot­ter­pis­ten die atem­be­rau­ben­den land­schaft­li­chen Höhe­punk­te. Sei es die Dana­kil-Wüs­te, den Natio­nal­park Simi­en Moun­tains, den Tana-See oder die Can­yon arti­ge Schlucht des Blau­en Nil. Auch die Kul­tur wie der Besuch von his­to­ri­schen Städ­ten oder der sagen­um­wo­be­nen Fel­sen­kir­chen von Lali­be­la wird nicht zu kurz kommen.

Leistungen

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Termine & Preise p. P.

Vor­aus­set­zun­gen:

  • Motor­rad­füh­rer­schein (inter­na­tio­na­le Bescheinigung)
  • Gute kör­per­li­che Konstitution
  • Gute fahr­tech­ni­sche Fertigkeiten
Unterkünfte & Preise pro Person

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  • Ca. 650 km Off-Road und 2.250 Asphalt-Kilometer
  • Gui­de und Begleitfahrzeug
  • Schot­ter, Geröll­pis­ten, Erd­sand­tras­sen, Step­pe, Asphalt
  • …und ein­fach nur biken

Reiseverlauf – Äthiopiens Norden entdecken

Addis Abeba – Debre – Kombolcha – Weldiya – Lalibela – Maychew – Mekele – Danakil Ebene – Wukro – Tigray – Axum – Nationalpark Simien Mountains – Gondar – Bahir Dar – Lake Tana – Debre Markos – Addis Abeba

Rei­se­dau­er: 21 Tage / 20 Näch­te – Äthio­pi­ens Nor­den entdecken

Tag 01: Addis Abeba Willkommen! “እንኳን ደህና መጡ”

Ankunft in Addis Abe­ba. Heu­te wer­den wir u. a. den bota­ni­schen Gar­ten in Gule­le und den nahe­ge­le­ge­nen Ent­o­to-Berg besu­chen. Von hier hast Du einen groß­ar­ti­gen Aus­blick auf die Stadt und Umgebung.

Tag 02: Addis Abeba – Robit (ca. 220 km)

Fahrt von Addis Abe­ba nach Robit durch das Afar Win­dow und die male­ri­schen Stra­ßen rund um Debre Sina.

Tag 03: Robit – Kombolcha (ca. 155 km)

Wir machen einen Abste­cher nach Sen­be­te, um den über­re­gio­na­len wöchent­li­chen Sonn­tagsmarkt zu besu­chen. Dort kom­men die Men­schen aus der gan­zen Gegend zusam­men, um ihre Waren feil­zu­bie­ten. Die Mischung aus ver­schie­de­nen Gerü­chen, Far­ben und Gesich­tern machen den Reiz des Mark­tes aus. Anschlie­ßend geht die Fahrt wei­ter nach Kom­bol­cha, wo wir auch über­nach­ten werden.

Tag 04: Kambolcha – Wediya (ca. 229 km)

Vor­mit­tags Aus­flug zum Wochen­markt in Bati, der auch für sei­nen rie­si­gen Kamel- und Vieh­markt bekannt ist. Rück­fahrt nach Kam­bol­cha und wei­ter nach Weldiya.

Tag 05: Weldiya – Lalibela (180 km)

Wei­ter­fahrt von Wel­di­ya nach Lalibela.

Tag 06: Lalibela

Heu­te ver­bleibt uns der gesam­te Tag die in Stein gehaue­nen Kir­chen (Fel­sen­kir­chen) von Lali­be­la zu erkun­den. Die 11 Fel­sen­kir­chen von Lali­be­la sind um das Jahr 1250 jeweils als Mono­li­then aus der umge­ben­den Fels­for­ma­ti­on her­aus­ge­ar­bei­tet wor­den. Sie errei­chen bis zu zehn Meter Höhe. Die Gebäu­de gehö­ren zu den größ­ten von Men­schen aus Stein gehaue­nen Struk­tu­ren der Welt und zäh­len seit 1978 zum Welt­na­tur­er­be UNESCO.

Tag 07: Lalibela – Maichew (ca. 240 km)

Die­se Etap­pe führt uns durch eine land­schaft­lich wun­der­voll ein­ge­bet­te­te Regi­on auf über­wie­gend Geröll- und Schot­ter­stras­sen nörd­lich Rich­tung Maichew.

Tag 08: Maichew – Mekele (ca. 120 km)

Das nächs­te Ziel ist Meke­le, die Haupt­stadt der Regi­on Tigray. In die­ser leben­di­gen und bun­ten Stadt wer­den wir am Nach­mit­tag eine klei­ne Stadt­er­kun­dung unternehmen.

Tag 09: Mekele – Danakil Wüste/Senke (ca. 155 km)

Am frü­hen Mor­gen bre­chen wir zu der 116 Meter unter dem Mee­res­spie­gel gele­ge­nen Dana­kil-Wüs­te auf. Sie gehört zu den hei­ßes­ten und unwirt­lichs­ten Orten der Erde. Zu frü­her Zeit war sie ein Teil des Roten Mee­res. Durch tek­to­ni­sche Bewe­gun­gen wur­de die­ser Teil des Mee­res abge­schnit­ten und es ent­stand ein rie­si­ger Salz­see. Im Lau­fe der Jahr­tau­sen­de ver­duns­te­te das Was­ser und hin­ter­ließ dicke Salz­schich­ten in fan­tas­ti­schen For­ma­tio­nen. Hin­zu kom­men die hei­ßen Quel­len der Regi­on, die Schwe­fel, Kali­um­kar­bo­nat und Salz ent­hal­ten. Sie sind die Ursa­che der atem­be­rau­ben­den und ein­zig­ar­ti­gen Farb­spie­le der Gesteins­for­ma­tio­nen, die man hier erle­ben kann. Fahrt nach Dal­l­ol mit sei­nen bekann­ten Sul­fat-Pools und Kamel­ka­ra­wa­nen. Über­nach­tung am Cam­ping­platz in Hamed Ela.

Tag 10: Danakil-Wüste/Senke – Wukro (145 km)

Wir keh­ren zurück zum Hoch­land durch die ein­drucks­vol­len Des­sea-Wäl­der und schla­gen unse­ren Weg ein nach Wukro.

Tag 11: Wukro – Gheralta (ca. 60 km)

Lasst Dir die ca. ein­stün­di­ge Wan­de­rung zu einer der Fel­sen­kir­chen nicht ent­ge­hen, bevor wir zu unse­rem Über­nach­tungs­do­mi­zil nahe den Gher­al­ta Moun­tains aufbrechen.

Tag 12: Gheralta – Axum (ca. 160 km)

Sehr schö­ne Fahrt nach Axum durch die Ber­ge bei Adi­grat, Mugu­lat und Adwa. Auf der Rou­te wer­den wir den Yeha Tem­pel besu­chen, der bereits im 5. Jahr­hun­dert vor Chris­tus erbaut wurde.

Tag 13: Axum

Heu­te nut­zen wir den Tag zum Aus­ru­hen und zu einem ent­spann­ten Ken­nen­ler­nen der Stadt Axum. Die klei­ne Stadt auf 2.100 Meter Höhe hat eine gro­ße anti­ke Ver­gan­gen­heit. Ihre Geschich­te beginnt 3.000 Jah­re vor unse­rer Zeit. Die Stadt bil­det den Ursprung des dama­li­gen axu­mi­ti­schen Rei­ches und somit der heu­ti­gen äthio­pi­schen Zivi­li­sa­ti­on. Sie war Haupt­stadt eines der mäch­tigs­ten Rei­che jener Zeit und betrieb inten­si­ven Han­del mit den ver­schie­dens­ten Län­dern, unter ande­rem mit dem dama­li­gen Römi­schen Reich.

Tag 14: Axum – Nationalpark Simien Mountains (ca. 282 km)

Unser Weg führt uns wei­ter auf eine der schöns­ten Etap­pen bis zum Natio­nal­park Simi­en Mountains.

Tag 15: Nationalpark Simien Mountains (ca. 116 km)

Ganz­ta­ges­tour im Natio­nal­park Simi­en Moun­tains mit atem­be­rau­ben­den Pan­ora­ma­aus­bli­cken auf die umlie­gen­de Landschaft.

Die im Lau­fe der Jah­re auf dem äthio­pi­schen Pla­teau mas­siv statt­ge­fun­de­ne Ero­si­on hat eine der spek­ta­ku­lärs­ten Land­schaf­ten der Welt geschaf­fen, mit zer­klüf­te­ten Berg­gip­feln, tie­fen Tälern und schar­fen Abgrün­den, die etwa 1.500 m abfal­len. Der Park beher­bergt eini­ge ende­mi­sche Tier­ar­ten wie den Gela­da (Blut­brust­pa­vi­an), den Simi­en-Fuchs und den Walia-Stein­bock, eine Zie­ge, die nir­gend­wo sonst auf der Welt zu fin­den ist. Das 136 Qua­drat­me­ter gro­ße Gebiet ist seit 1969 als UNESCO Welt­na­tur­er­be ausgewiesen.

Tag 16: Simien Mountains – Gondar (ca. 105 km)

Die Kai­ser­stadt des 17. und 18. Jahr­hun­derts liegt auf 2.200 Meter Höhe in den Aus­läu­fern des Simi­en-Gebir­ges. Mit­tel­al­ter­li­che Burg­rui­nen, ita­lie­ni­sche Gebäu­de aus der Zeit der Besat­zung sowie Bau­ten aus der post­kom­mu­nis­ti­schen Ära ver­lei­hen der Stadt einen ganz eige­nen Charme. High­light ist die Burg­an­la­ge Gon­dars, die auch gleich­zei­tig UNESCO-Welt­kul­tur­er­be ist.

Tag 17: Gondar – Bahir Dar (ca. 180 km)

Beim nächs­ten Zwi­schen­stopp errei­chen wir die hüb­sche Stadt Bahir Dar und haben am Nach­mit­tag Gele­gen­heit, die­se ein wenig ken­nen­zu­ler­nen. Die Stadt ist am größ­ten See von Äthio­pi­en, dem Tana-See, gele­gen. Wegen ihrer pal­men­ge­säum­ten Stra­ßen wird sie auch als die „Rivie­ra Äthio­pi­ens“ bezeich­net. Ein Spa­zier­gang am See­ufer lädt zum Rela­xen ein. Der loka­le Markt ist für sei­ne tra­di­tio­nel­len Hand­werks­pro­duk­te bekannt.

Tag 18: Bahir Dar

Heu­te star­ten wir eine Boots­tour auf dem Tana-See, in dem 37 dicht bewal­de­te Inseln lie­gen. Auf eini­gen von ihnen fin­det man Klös­ter und Kir­chen noch aus dem 14. bis 19. Jahr­hun­dert. Anschlie­ßend fah­ren wir mit den Motor­rä­dern zu den etwa 35 km ent­fern­ten Tisis­sat-Was­ser­fäl­len des Blau­en Nil. Bei aus­rei­chen­dem Was­ser­stand stür­zen sich die bei­den Quell­flüs­se aus 42 Metern in die Tie­fe. Beein­dru­cken­des Natur­schau­spiel und tol­ler Nachmittagstrip.

Tag 19: Bahir Dar – Debre Markos (ca. 264 km)

Fahrt zur Stadt Debre Mar­kos, die auf einer Höhe von 2.446 Metern gele­gen ist. Unter­wegs begeg­nen wir mit etwas Glück eini­gen Gela­das (Blut­brust­pa­via­ne).

Tag 20: Debre Markos – Addis Abeba (ca. 300 km)

Von hier aus wer­den wir unse­ren Rück­weg nach Addis Abe­ba antre­ten und dabei die Schlucht des Blau­en Nil in sei­ner impo­san­ten Aus­deh­nung bewun­dern kön­nen. Die Can­yon arti­ge Schlucht durch­schnei­det das äthio­pi­sche Hoch­land und hat eine Tie­fe von bis zu über 1.400 Metern.

Wir sind der Über­zeu­gung, dass die­se Rei­se Dei­nen Wün­schen und Vor­stel­lun­gen ent­spre­chen wird und Du gewon­ne­ne Ein­drü­cke nach­hal­tig mit “nach Hau­se” nimmst.

Wir wün­schen Dir eine gute Zeit und freu­en uns auf ein Wie­der­se­hen! “ደህና ሁኑ

Dein Abenteuer!

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