Motorradreisen in Tansania mit TRAYOOWA

Wir erhal­ten immer wie­der Anfra­gen von inter­es­sier­ten Aben­teu­rern, die ent­we­der schon über einen guten Erfah­rungs­schatz mit geführ­ten Motor­rad­rei­sen ver­fü­gen oder eben noch in der Über­le­gung sind, das für sich „Unbe­kann­te“ sprich eine Motor­rad­rei­se in Tan­sa­nia zu wagen.

Motorradreise in Tansania

Motorradreisen in Tansania

Häufig beantwortete Fragen (FAQ)   –  Info-Fon: +49 (0)211-972654-00

Zu unse­ren orga­ni­sier­ten Motor­rad­rei­sen in Tan­sa­nia wer­den häu­fig klas­si­sche Fra­gen gestellt wer­den. Die­se haben wir in einer Lis­te mit unse­ren Ant­wor­ten zusammengetragen.

  • Wel­che Vor­aus­set­zun­gen muss ich mitbringen?
  • Brau­che ich eine kom­plet­te Off Road Kleidung?
  • Kann ich hier mehr erwar­ten wie z.B. genü­gen­de Pau­sen oder aber auch Tem­po in einer homo­ge­nen Gruppe?
  • Was bedeu­tet eigent­lich der auf der Lan­ding Page bewor­be­ne Kom­fort bei euch?
  • Kann ich auch mei­nen Part­ner mit­neh­men, der nicht sel­ber Motor­rad fährt?
  • Was pas­siert eigent­lich bei einem Unfall?
  • Wie sind die Motor­rä­der ver­si­chert und muss ich mich bei einem selbst­ver­schul­de­ten Scha­den finan­zi­ell beteiligen?
  • Wel­che Sicher­hei­ten habe ich bei einer Tour?
  • Wird bei euch ein nach­hal­ti­ger Tou­ris­mus gera­de in Afri­ka gelebt?
  • Wel­che Vor­aus­set­zun­gen muss ich mitbringen?

Vor­aus­set­zung für unse­re Motor­rad­rei­sen in Tan­sa­nia ist eine ent­ps­re­chen­de offi­zi­el­le Fahr­erlaub­nis und Fahr­pra­xis im bes­ten Fall auch Off Road Erfah­rung. Falls du bis­her noch kein Off Road Gelän­de gefah­ren bist, dann sprich uns ein­fach dar­auf­hin an und wir wer­den Dich ent­spre­chend gut bera­ten kön­nen. Wenn nötig, kön­nen wir den Schwie­rig­keits­grad und den Rou­ten­ver­lauf für Dich anpas­sen. Kör­per­li­che Fit­ness  set­zen wir jedoch per se voraus.

  • Brau­che ich eine kom­plet­te Off Road Kleidung?

Nein, eine kom­plet­te Mon­tur wird nicht benö­tigt. Wir kön­nen Dir Helm, Hand­schu­he und Jacke zur Ver­fü­gung stel­len. Unse­re gesam­te Motor­rad­be­klei­dung kau­fen wir bei deut­schen Händ­lern ein und ent­spricht den übli­chen Sicher­heits­stan­dards. In der Regel brin­gen unse­re Rei­se­gäs­te jedoch ihr eige­nes Equip­ment mit.

  • Kann ich hier mehr erwar­ten wie z.B. genü­gen­de Pau­sen oder aber auch Tem­po in einer homo­ge­nen Gruppe?

Ja, wir rich­ten uns gänz­lich nach der Stär­ke der Grup­pe und haben größ­tes Inter­es­se dar­an, dass jeder Teil­neh­mer die Tour in vol­len Zügen genie­ßen kann. Wir fol­gen einem vor­ge­ge­ben Stre­cken­ver­lauf; aller­dings kön­nen wir je nach Teil­neh­mer­wün­schen Ver­än­de­run­gen im Rou­ting vor­neh­men. Das ent­schei­det im Ein­zel­fall unser Motor­rad Guide.

Hin­ter dem letz­ten Motor­rad­fah­rer befin­det sich per­ma­nent unser beglei­ten­des Sup­port Fahr­zeug, sodass Du sicher sein kannst nie­mals „ver­lo­ren“ zu gehen. Das Motor­rad­team führt unser Motor­rad Gui­de. Er weist den Weg und ver­sucht immer den opti­mal befahr­ba­ren Unter­grund für die Grup­pe zu finden.

In jedem Fall ist an aus­rei­chend Pau­sen gedacht, so dass die Anstren­gung und die Tem­pe­ra­tu­ren kein Pro­blem dar­stel­len dürf­ten. Im Begleit­fahr­zeug befin­det sich ein Vor­rat an gekühl­ten Geträn­ken, die in den Pau­sen für aus­rei­chend Ent­span­nung sorgen.

Soll­te Jemand aus wel­chem Grund auch immer zu schnell ermü­den, so ist das auch kein The­ma. Der Motor­rad­fah­rer fährt dann im Jeep wei­ter mit und der Mecha­ni­ker über­nimmt Dein Motorrad.

  • Was bedeu­tet eigent­lich der auf der Lan­ding Page bewor­be­ne “Kom­fort” bei euch?

Auf unse­ren Motor­rad­rei­sen in Tan­sa­nia wol­len wir Aben­teu­er und Anstren­gung mit Kom­fort und Ent­span­nung ver­bin­den. Das Expe­di­ti­on Camp (Fly Cam­ping) schla­gen wir inmit­ten der atem­be­rau­ben­den Natur Tan­sa­ni­as auf. Hier musst Du nicht auf Annehm­lich­kei­ten ver­zich­ten. Wir bau­en Zelt­la­ger und Zel­te incl. Feld­bet­ten für Dich auf wäh­rend Du dich unter der vor Ort vor­han­den Dusche erfri­schen kannst. Wäh­rend­des­sen wird unser Koch für den Abend ein schmack­haf­tes Menu zube­rei­ten und wir ver­brin­gen spä­ter die Zeit mit einem kal­ten Fei­er­abend­bier am Lagerfeuer.

Je nach Aus­wahl unse­rer Tou­ren fah­ren wir bevor­zug­te Lod­ges an, in denen das geho­be­ne Ambi­en­te zusätz­lich für Dei­nen ent­spann­ten Aus­gleich sor­gen wird.

Für uns gilt das Mot­to: Du fährst – wir küm­mern uns um den Rest.

  • Kann ich auch meine|n Partner|in mit­neh­men, der|die nicht sel­ber Motor­rad fährt?

Das geht und ist bei uns selbst­ver­ständ­lich. Jedes Motor­rad­team wird von einem Sup­port Fahr­zeug eskor­tiert. Das Fahr­zeug ist ein voll­stän­dig aus­ge­rüs­te­ter Safa­ri Gelän­de­wa­gen, der die ent­spre­chen­den Sitz­plät­ze zur Ver­fü­gung stellt. Die oder der Partner|in kann die Tour als Safa­ri genie­ßen. Die neben der Motor­rad­tour Tour ange­bo­te­nen Zusatz­ak­ti­vi­tä­ten ver­brin­gen die Part­ner gemein­sam miteinander.

  • Was pas­siert eigent­lich bei einem Unfall?

Je nach Schwe­re des Unfalls ver­sor­gen Dich die Gui­des und Mit­ar­bei­ter direkt vor Ort. Damit die Qua­li­tät der Ers­ten Hil­fe sicher­ge­stellt ist, absol­vie­ren die Tour Gui­des wie die übri­gen Mit­ar­bei­ter regel­mä­ßig ers­te Hil­fe Kur­se (First Aid Cour­ses), die auch auf mög­li­che Ver­let­zun­gen von Motor­rad­fah­rern abge­stimmt sind.

Soll­ten wir trotz­dem wei­te­re Hil­fe benö­ti­gen, dann kon­tak­tie­ren wir umge­hend die “Fly­ing Doc­tors”, die ent­spre­chend dann mit dem Flug­zeug oder dem Hub­schrau­ber unter­wegs sind und die medi­zi­ni­sche Ver­sor­gung vor Ort über­neh­men. Sie wer­den Dich ggf. dann in das nächst­ge­le­ge­ne gut aus­ge­rüs­te­te  Kran­ken­haus brin­gen. Dort wird dann alles Wei­te­re ent­schie­den. Die Diens­te der “Fly­ing Doc­tors Insuran­ce” sind im Rei­se­preis ent­hal­ten und decken die Kos­ten der medi­zi­ni­schen Vor­ort Ver­sor­gung und den Trans­port bis zum Kran­ken­haus ab. Der Abschluss einer zusätz­li­chen Aus­lands­kran­ken­ver­si­che­rung ist jedem selbst über­las­sen. Rat­sam aller­dings für den Fall der Fälle.

  • Wie sind die Motor­rä­der ver­si­chert und muss ich mich bei einem selbst­ver­schul­de­ten Scha­den finan­zi­ell beteiligen?

Nein, die Motor­rä­der sind gänz­lich ver­si­chert und über even­tu­el­le Schä­den brauchst Du dir kei­ne Gedan­ken machen. Soll­te eines der Motor­rä­der wäh­rend der Tour tech­ni­sche Pro­ble­me bekom­men, dann küm­mert sich unser beglei­ten­der Mecha­ni­ker direkt um das Pro­blem. Even­tu­el­le Repa­ra­tu­ren wer­den vor Ort vor­ge­nom­men und wei­ter geht’s!

  • Wel­che Sicher­hei­ten habe ich bei einer Tour?

Sicher­heit geben Dir unse­re erfah­re­ne Crew und die Fly­ing Doc­tors Insuran­ce. Wie immer kommt es auch auf eine aus­ge­wo­ge­ne und ver­nünf­ti­ge Fahr­wei­se an. Falls wir eine unver­nünf­ti­ge Fahr­wei­se fest­stel­len, so wird dies direkt und offen im Team ange­spro­chen. Unse­re jewei­li­gen Camps wer­den in der Nacht von Park Ran­gern geschützt. Wir behal­ten einen fes­ten Blick auf das Wildife.

  • Wird bei euch ein nach­hal­ti­ger Tou­ris­mus gera­de in Afri­ka gelebt?

Wir ver­su­chen sämt­li­che Tou­ren CO2 neu­tral durch­zu­füh­ren, indem unser ver­ur­sach­ter CO2 Aus­stoß wei­test­ge­hend wie­der aus­ge­gli­chen wird. In regel­mä­ßi­gen Abstän­den wird das aus­ge­sto­ße­ne CO2 berech­net und wir füh­ren eine ent­spre­chen­de Aus­gleichs­ab­ga­be über unse­ren Part­ner vor Ort an das „Car­bon Tan­sa­nia“ Pro­jekt ab. “Car­bon Tan­sa­nia” hat es sich zur Auf­ga­be gemacht bedroh­te Wäl­der vor der Abhol­zung zu schüt­zen und nach­hal­tig in Takt zu hal­ten. Somit kön­nen die Bäu­me wei­ter­hin CO2 auf­neh­men und spei­chern. Das Kon­zept bedeu­tet gleich­zei­tig eine Ein­kom­mens­quel­le für die ein­hei­mi­schen Forst­ge­mein­schaf­ten, die unmit­tel­bar für den Erhalt der Wäl­der Sor­ge tragen.

Wir ver­su­chen außer­dem den anfal­len­den Abfall durch wie­der­ver­wend­ba­re Gebrauchs­gü­ter zu minimieren.