Motorradreise durch Madagaskar - Der wilde Süden

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Madagaskar – Ein bunter Mix exotischer Schönheit

Dei­ne Motor­rad­rei­se durch Mada­gas­kar führt Dich zu den sehens­wer­tes­ten Gegen­den der viert­größ­ten Insel der Welt. Die rie­si­ge Flä­che allein ist aber nicht der Grund, war­um Mada­gas­kar auch als “sechs­ter Kon­ti­nent” bezeich­net wird. Auf­grund der Insel­la­ge hat Mada­gas­kar eine ein­zig­ar­ti­ge Tier- und Pflan­zen­welt zu bie­ten. Inmit­ten die­ser fan­tas­ti­schen Umge­bung mit sei­ner Viel­falt und Far­ben fährst Du mit dem Motor­rad Dei­ne unver­gess­li­che Tour.

Voraussetzungen

Motorradreise durch Madagaskar – Der wilde Süden

  • Motor­rad­füh­rer­schein (inter­na­tio­na­le Bescheinigung)
  • Gute kör­per­li­che Konstitution
  • Gute fahr­tech­ni­sche Fertigkeiten
Leistungen

Motorradreise durch Madagaskar – Der wilde Süden

Inklusive
  • Alle Trans­fer Flug­ha­fen – Hotel – Flughafen
  • Unter­kunft in Hotels auf der Basis Zim­mer mit Frühstück
  • Ein­trit­te in die Natio­nal­parks inkl. Parkführer
  • Motor­rä­der (Endu­ro)
  • Begeit­fahr­zeug mit gui­de (Spra­che: eng­lisch oder französisch)
  • Mehr­wert­steu­er und Tourismusvignetten
  • Ein­trit­te in das Anja und das Arbo­re­tum Reservat
  • Tages­nut­zung des Hotel­zim­mers am letz­ten Tag
Exklusive
  • Flug (ger­ne sind wir bei An- und Abrei­se behilflich!)
  • Per­sön­li­che Gegen­stän­de des täg­li­chen Lebens
  • Visa-Gebühren(35 Euro für Auf­ent­halt bis 30 Tage Stand: 06/19)
  • Trink­gel­der
  • Sons­ti­ge Mahl­zei­ten und Getränke
  • Per­sön­li­che Rei­se-,  Rei­se­ge­päck-, Unfall-, Dieb­stahl- und Reiserücktrittsversicherung
Termine & Preise p. P.

Motorradreise durch Madagaskar – Der wilde Süden

Gruppenreise (ab 4 bis zu max. 8 Teilnehmer)
  • Pers. = € 3.690,-
Termine
  • auf Anfra­ge

Optio­na­le Ver­län­ge­rung “Insel der Düf­te” Nosy Be

  • auf Anfra­ge

Wer sei­ne erleb­nis­rei­che Motor­rad­rei­se Rei­se per­fekt aus­klin­gen las­sen möch­te, der ver­län­gert und fliegt von der Haupt­stadt Antan­a­na­ri­vo wei­ter auf die traum­haf­te Insel Nosy Be im Nor­den Mada­gas­kars. Auf der “Insel der Düf­te” erwar­tet Dich Ent­span­nung pur.

  • Mit dem Motor­rad ca. 2.100 über­wie­gend Asphaltkilometer
  • Begleit­fahr­zeug mit Gui­de für das Motorrad-Team
  • Klei­ne bis mitt­le­re Teilnehmerzahl
  • Ruhe­tag am indi­schen Ozean
  • Natio­nal­parks, Kul­tur, Land und Leute
  • …und ein­fach nur biken

Reiseverlauf – Motorradreise durch Madagaskar – Der wilde Süden

Antan­a­na­ri­vo – Ampefy – Faratsi­ho – Ant­s­i­ra­be – Ambo­si­tra – Fia­nar­ant­soa – Iho­sy – Rano­hi­ra – Tule­ar – Ifa­ty – Rano­hi­ra – Amba­la­vao – Fia­nar­ant­soa – Rano­mafa­na – Ant­s­i­ra­be – Antananarivo

  • Rei­se­dau­er: 17 Tage / 16 Näch­te – Motor­rad­rei­se durch Madagaskar

Opti­on – Ver­län­ge­rung auf Nosy Be

Tag 01: Euro­pa – Antananarivo

Emp­fang am Flug­ha­fen und Trans­fer zu Dei­ner Unter­kunft im Zen­trum von “Tana”.

Tag 02: Antan­a­na­ri­vo – Ampefy (ca. 120 km; 4 Stunden)

Wir fah­ren im Begleit­fahr­zeug oder Mini­bus zum Motor­rad­sup­port und über­neh­men die Motor­rä­der. Dann kann es los gehen und wir star­ten unse­re Motor­rad­rei­se auf der Natio­nal­stras­se 1 Rich­tung „Wil­der Wes­ten“. Auf unse­rer Rou­te liegt der Lemu­ren­park. Dort wer­den wir die ein­zig­ar­ti­ge Grup­pe von Pri­ma­ten besu­chen, die nur auf der Insel Mada­gas­kar exis­tie­ren. Wei­ter über Mia­ri­na­ri­vo geht es nach Anal­avory und wir besu­chen dort die nahe­ge­le­ge­nen Gey­si­re. Eine fan­tas­ti­sche Land­schaft erwar­tet uns hier. Danach fah­ren wir zum Tages­ziel nach Ampefy mit sei­nem fisch­rei­chen See Ita­sy. In der Gegend wach­sen vor allem Toma­ten, Ana­nas, Papa­yas und Avo­ca­dos. Wenn die Zeit reicht, wer­den wir noch einen Abste­cher zum Was­ser­fall des Lily Flus­ses machen. Je nach Lust und Lau­ne auch erst am nächs­ten Morgen.

Tag 03: Ampefy – Faratsiho – Antsirabe (ca. 155 km; 5 Stunden)

Unse­re Etap­pe führt uns heu­te durch eine der käl­tes­ten Gegen­den Mada­gas­kars. Wir que­ren gebir­gi­ge Gegend über Soavin­an­dria­na nach Faratsi­ho und dann wei­ter auf einer Pis­te nach Sam­bai­na (Mün­dung in die Natio­na­stras­se 7). In die­ser Gegend wird viel Reis ange­baut, zum Teil in kunst­voll ange­leg­ten Ter­ras­sen­fel­dern an den Hän­gen. Dann steu­ern wir die Wirt­schafts­me­tro­po­le Ant­s­i­ra­be an. Sie wird auch “Stadt des Was­sers” genannt. Ins­be­son­de­re wegen ihrer Warm­was­ser­quel­len und Kra­ter­se­en. Am Nach­mit­tag Erkun­dung der Stadt Ant­s­i­ra­be. Dies ist mit einer der vie­len Rik­schas möglich.

Tag 04: Antsirabe – Ambositra (ca. 93 km; 2,5 Stunden)

Am Mor­gen besu­chen wir den Kra­ter­see Andrai­ki­ba. Bei aus­rei­chen­der Zeit auch noch den zwei­ten Kra­ter­see Andrai­ki­ba. Zurück in Ant­s­i­ra­be und fah­ren wir wei­ter auf der Natio­nal­stras­se No.7 an ein­drucks­vol­len Reis­fel­dern vor­bei durch das zen­tra­le Hoch­land. Ziel unse­res heu­ti­gen Tages ist Ambo­si­tra, die Stadt der Kunst, der Kul­tur und des Hand­werks. Die hier leben­den Ein­hei­mi­sche sind ein ein freund­li­ches und warm­her­zi­ges Volk. Hier ras­ten wir für heu­te um auch das klei­ne Städt­chen ein­mal für sich zu ent­de­cken zu können.

Tag 05: Ambo­si­tra – Fia­nar­ant­soa (ca. 150 km; 4 Stunden)

Die­se Etap­pe ist kur­ven­reich und führt durch atem­be­rau­ben­de Land­schaf­ten. Zwi­schen­durch immer wie­der wun­der­schö­ne Wald­ab­schnit­te bis zur alten Königs­stadt Fia­nar­ant­soa. Vom höchs­ten Punkt der „Stadt der 1001 Kir­chen“ haben wir einen tol­len Über­blick in Rich­tung Amba­la­vao. Bei Inter­es­se und genü­gend Zeit kön­nen wir das Ate­lier des bekann­tes­ten mada­gas­si­schen Foto­gra­fen Pier­rot Men besu­chen und einen tie­fen Ein­blick in sei­ne künst­le­ri­schen Wer­ke bekommen.

Tag 06: Fianarantsoa – Ihosy (ca. 195 km; 4 Stunden)

Unser Etap­pen­ziel heu­te ist Iho­sy. Nach dem Früh­stück fah­ren wir süd­lich bis Amba­la­vao.  Dort haben wir die Mög­lich­keit die Her­stel­lung des Ant­emoro-Papiers ken­nen­zu­ler­nen. Eine der Zuta­ten ist die Rin­de des Havo­ha-Bau­mes. Die Her­stel­lungs­me­tho­de wur­de erst­mals von den Ara­bern ange­wen­det (Besuch mög­lich außer Sonn­tags). Eini­ge Kilo­me­ter wei­ter süd­lich von Amba­la­vao befin­det sich das Anja Com­mu­ni­ty Reser­ve. Hier machen wir halt, um Kat­ta Lemu­ren in ihrer natür­li­chen Umge­bung zu beob­ach­ten. Dann Wei­ter­fahrt auf der Natio­nal­stra­ße RN 7.

Tag 07: Ihosy – Ranohira (ca. 90 km; 2 Stunden)

Nach dem Früh­stück kur­ven­rei­che Fahrt bis hin­auf auf das Hoch­pla­teau von Horom­be. Wir fah­ren auf der Hoch­ebe­ne meist gerad­aus, bis wir uns dann dem Isa­lo Gebir­ge annä­hern. Hier erle­ben wir eine spek­ta­külä­re Gebirgs­land­schaft. Der Nach­mit­tag steht zur frei­en Ver­fü­gung. Pool oder Akti­vi­tät nach Absprache.

Tag 08: Ranohira

Mor­gend­li­cher Besuch des Isa­lo-Parks mit sei­nen zer­klüf­te­ten Fels­mas­si­ven, sei­ner aus­ser­ge­wöhn­li­chen Fau­na und Flo­ra. Das natür­li­che Fels­mas­siv mit einem sehr beson­de­ren Reli­ef und Schluch­ten erin­nert an den gro­ßen ame­ri­ka­ni­schen Wes­ten. In den Can­yons sam­melt sich auch in den Tro­cken­zei­ten Was­ser, so dass ein Bade­be­such mög­lich ist.

Tag 09: Rano­hi­ra – Tule­ar – Ifa­ty (ca. 240 km; 4 Stunden)

Nach dem Früh­stück geht es Rich­tung Ifa­ty. Vor­bei an hohen Büschen, klei­nen Kak­tus­wäl­dern und eini­gen typi­schen Grab­stät­ten des Maha­fa­ly-Stam­mes bis nach Tuléar, das nahe dem Wen­de­kreis des Stein­bo­ckes gele­gen ist. Unter­wegs sehen wir immer wie­der eini­ge bein­dru­cken­de Bao­bab Bäu­me. Dann kur­ze Fahrt auf nun guter Stras­se nach Ifa­ty, einem schö­nen Strand, der nörd­lich der Stadt Tuléar liegt.

Tag 10 und 11: Ifaty

Heu­te und mor­gen steht die Zeit zur frei­en Ver­fü­gung. Optio­nal Besuch des Bao­bab Wal­des oder des Renia­la Reser­va­tes mög­lich. Ansons­ten ist süs­ses Nichts­tun im Meer oder am Pool ange­sagt. Es kön­nen auch eini­ge Akti­vi­tä­ten über das Hotel gebucht wer­den oder man kann die umlie­gen­den Fischer­dör­fer entdecken.

Tag 12: Ifaty – Ranohira (ca. 270 km; 5 Stunden)

Fahrt wie­der nach Tuléar und dann zurück nach Ranohira.

Tag 13: Ranohira – Ambalavao (ca. 225 km; 5 Stunden)

Auf der Fahrt von Rano­hi­ra nach Amba­la­vao pas­sie­ren wir end­lo­se Savan­nen, Zebu­her­den, Gra­nit­for­ma­tio­nen und Reis­fel­der. Wir errei­chen wie­der die Haupt­stadt des Hir­ten­volks BaraI­ho­sy, das halb­no­ma­disch in den Wei­ten des zen­tra­len Süd­wes­tens lebt. Amba­la­vao hat jeweils am Mitt­woch und Don­ners­tag­mor­gen den zweit­größ­ten Zebu-Rin­der­markt von Mada­gas­kar und liegt sehr schön am Fuss eini­ger Hügel. Dar­über hin­aus ist Amba­la­vao auch der Aus­gangs­punkt für Trek­king­tou­ren im Andrin­gi­tra Gebirge.

Tag 14: Ambalavao – Fianarantsoa – Ranomafana (ca.130 km; 4 Stunden)

Heu­te genie­ßen wir eine kur­ven­rei­che Fahrt nach Fia­nar­ant­soa. Fia­nar­ant­soa ist die Pro­vinz­haupt­stadt der Bet­si­leo, die dritt­größ­te Bevöl­ke­rungs­grup­pe Mada­gas­kars. Die Bet­si­leo sind bekannt für ihren Reis­an­bau in Ter­ras­sen, die sich an den Hän­gen zahl­rei­cher Hügel befin­den. Danach geht es wei­ter an eini­gen Dör­fern und Reis­an­bau­ge­bie­ten vor­bei und dann wei­ter durch bewal­de­tes Gebiet bis nach Rano­mafa­na. Frü­her war Rano­mafa­na berühmt für sei­ne hei­ßen Quel­len, heu­te ist der „Rano­mafa­na Natio­nal­park“ weltbekannt.

Tag 15: Ranomafana

Nach dem Früh­stück besu­chen wir den am Namo­ro­na Fluss gele­ge­nen “gro­ßen Regen­wald Natio­nal­park”. Sei­ne Flo­ra Fau­na und Flo­ra ist sehr bein­dru­ckend. Hier gibt es ein­zig­ar­ti­ge Lemu­ren­ar­ten zu sehen sowie über 100 Vogel­spe­zi­es, diver­se Farn­ar­ten, Moo­se, Orchi­deen und Rie­sen­bam­bus­se. Zum begin­nen­den Abend besteht die Mög­lich­keit zu einem nächt­li­chen Spa­zier­gang ent­lang der Stra­ße zur Ent­de­ckung der nacht­ak­ti­ven Tiere.

Tag 16:  Rano­mafa­na – Ant­s­i­ra­be (ca. 240 km; 6 Stunden)

Rück­fahrt nach Antsirabe.

Tag 17:  Ant­s­i­ra­be – Antan­a­na­ri­vo (ca. 170 km; 4 Stunden)

Nach dem Früh­stück Rück­fahrt nach Antan­a­na­ri­vo. Dann evtl. Aus­flug nach Ambohiman­ga, dem “blau­en Hügel”, wel­cher damals die hei­li­ge Haupt­stadt des Meri­na-König­rei­ches war. Zurück­ge­ben der Motor­rä­der. Danach Tages­be­nut­zung des Hotels in der Nähe des Flug­ha­fens. Abend­trans­fer durch das Hotel zum Flug­ha­fen für den Heimflug.

Ver­län­ge­rung auf Nosy Bé auf Anfra­ge möglich!

Dein Abenteuer!

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